Software für Versicherungsmakler was Sie brauchen, was Sie sparen können
Sechs Softwarekategorien bestimmen den Alltag im Maklerbüro. Diese Seite ordnet sie ein, nennt die Kriterien, an denen Auswahl scheitert oder gelingt, und zeigt drei typische Vorgänge vom Eingang bis zur Ablage.
Kurzantwort: Software für Versicherungsmakler
Versicherungsmakler brauchen Software für sechs Bereiche: Bestand und Verträge, Vertrieb und Leads, E-Mail, Termine, Telefonie und KI-Funktionen. Versolut bündelt diese Bereiche in einem System, damit Daten nicht doppelt gepflegt werden.
Fakten
- Sechs Softwarebereiche im Maklerbüro: Bestand, Vertrieb, E-Mail, Termine, Telefonie, KI.
- Generische CRM-Systeme enthalten Sparten, Vermittlernummern, Provisionsarten und BiPRO nicht im Standard.
- Microsoft 365 und Google werden für Postfach und Kalender bidirektional synchronisiert.
- Versolut verarbeitet primär in Deutschland (Frankfurt) und schließt den AVV nach Art. 28 DSGVO digital.
- Der Testzugang läuft 14 Tage ohne Kreditkarte.
Häufige Fragen
Welche Software brauchen Versicherungsmakler mindestens?
Ein System für Kunden, Verträge und Dokumente, ein Postfach mit Kalender und eine nachvollziehbare Provisionsführung. Telefonie, eSignatur und KI bauen darauf auf.
Reicht ein generisches CRM?
Für den reinen Vertrieb ja, für den Bestand nicht: Spartenmodell, Provisions- und Stornologik sowie BiPRO fehlen im Standard.
Wie lange dauert die Einführung?
Der Zugang ist in Minuten nutzbar. Für die vollständige Umstellung eines Bestands sind je nach Datenqualität einige Wochen realistisch.