Maklerverwaltungsprogramm wechseln ohne Bestandsrisiko und ohne Datenverlust
Der Wechsel scheitert selten an der Software, sondern an Export, Mapping und Parallelbetrieb. Diese Seite zeigt den konkreten Ablauf: welche Daten übernommen werden, wie Dokumente, BiPRO, E-Mail und Kalender angebunden werden und welche Reihenfolge sich in der Praxis bewährt.
Kurzantwort: Maklerverwaltungsprogramm wechseln
Der Wechsel läuft in sechs Schritten: Bestandsaufnahme, Export aus dem Altsystem, Feld-Mapping, Testimport, Vollimport mit Abgleich und BiPRO-Aktivierung. Bei Versolut ist der Import über CSV oder CRM-Adapter enthalten, Einrichtungs- oder Migrationskosten fallen nicht an. Ein Parallelbetrieb von etwa vier Wochen ist praxisbewährt: Neugeschäft sofort im neuen System, Bestand nach dem Vollimport.
Fakten
- Sechs Migrationsschritte: Bestandsaufnahme, Export, Mapping, Testimport, Vollimport, BiPRO.
- Übernommen werden Kunden, Verträge, Sparten, Provisionen, Dokumente sowie E-Mail- und Kalenderanbindung.
- Versolut berechnet keine Einrichtungs- oder Migrationskosten; CSV- und CRM-Adapter-Import sind enthalten.
- Parallelbetrieb sollte auf rund vier Wochen begrenzt bleiben, sonst entstehen zwei Bestandswahrheiten.
- BiPRO wird neu konfiguriert: eine zentrale Middleware-Konfiguration je Maklerbüro plus Vermittlernummern je Versicherer.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Wechsel des Maklerverwaltungsprogramms?
Der Zugang ist in Minuten nutzbar; ein vollständiger Umstieg mit Bestand, Dokumenten und BiPRO dauert je nach Datenqualität zwei bis sechs Wochen, überwiegend im Parallelbetrieb.
Kann der Bestand aus dem alten System übernommen werden?
Ja. Kunden, Verträge, Sparten und Provisionsdaten werden per CSV oder CRM-Adapter importiert und auf das Datenmodell gemappt; ein Testimport geht dem Vollimport voraus.
Kostet die Migration extra?
Nein. Kosten entstehen nur über Lizenzplätze und optionale Backoffice- bzw. Bestandsplätze.