Maklerverwaltungsprogramm was es leistet, was es können muss
Ein Maklerverwaltungsprogramm hält Kunden, Verträge, Dokumente und Provisionen zusammen. Diese Seite erklärt den Funktionsumfang, grenzt MVP, CRM und KI-CRM voneinander ab und zeigt, worauf es bei der Auswahl praktisch ankommt.
Kurzantwort: Maklerverwaltungsprogramm (MVP)
Ein Maklerverwaltungsprogramm ist die zentrale Software eines Versicherungsmaklers für Kunden, Verträge, Dokumente, Gesellschaftsschnittstellen und Provisionen. Versolut deckt diesen Umfang ab und verbindet ihn mit Vertriebspipeline und KI auf einer Datenbasis.
Fakten
- Kernmodule eines MVP: Kunden- und Vertragsstamm, Dokumentenablage, BiPRO, Provisionen, Postfach und Kalender, Rollenkonzept.
- Unterschied zum CRM: das MVP dokumentiert den Bestand, das CRM steuert den Vertrieb.
- In Versolut wird ein Lead beim Status „policiert“ automatisch zum Kunden im Bestand.
- BiPRO liefert Dokumente der Gesellschaften; Zuordnung zu Kunde und Vertrag erfolgt automatisch.
- Stornohaftung wird linear über die Haftungszeit berechnet und am Vertrag ausgewiesen.
Häufige Fragen
Was ist ein Maklerverwaltungsprogramm?
Ein Maklerverwaltungsprogramm (MVP) verwaltet Kunden, Verträge, Sparten, Dokumente, Provisionen und die Schnittstellen zu den Versicherern. Es ist das Bestandssystem eines Maklerbüros.
Worin unterscheidet sich ein MVP von einem CRM?
Das MVP beantwortet „Was habe ich im Bestand?“, das CRM „Was ist als Nächstes zu tun?“. Versolut deckt beide Fragen in einem System ab.
Welche Maklerverwaltungsprogramme gibt es?
Im deutschen Markt sind unter anderem easy login, smart insur, Keasy, Ameise, AMS-Assekuranz, MaklerCockpit und Lutronik Wesa verbreitet.